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FEUERWEHR RÖHRENBACH  gegründet 1882

ÜBUNGEN

Die Feuerwehr Röhrenbach wurde mit der Ausarbeitung einer Übung beauftragt. Es wurde der Entschluss gefasst, von der üblichen Löschübung abzusehen und einen Katastrophenfall durch zu spielen.

 

Übungsannahme: Die Region um Röhrenbach ist seit einer Woche mit Starkregen betroffen. Die Felder und Rückhaltebecken können kein Wasser mehr aufnehmen, dadurch wird der Ort Greillenstein mit abfließenden Wasser von Feldern bedroht.

Um 16:00 Uhr wurde mit einem stillen Alarm der Landeswarnzentrale zur Einsatzübung gerufen. Als Einsatzleiter wirkte der neue Gruppenkommandant Christian Landauer mit Berater Alexander Gutsch. Die Feuerwehren Feinfeld und Tautendorf bekamen den Auftrag Keller auszupacken und eine ausreichende Beleuchtung herzustellen. (Zur Übung ein Teich, wo mit Schmutzwasserpumpen und Stromerzeuger ausgepumpt wurde. Als Zusatzaufgabe, die Einsatzstelle ist dunkel.) Die Feuerwehr Winkl wurde eingesetzt einen Damm mit Europaletten zu errichten, um ein Einfamilienhaus zu schützen. Die Feuerwehren Altenburg und Fuglau sicherten die Böschung eines Auffangbeckens mittels Sandsäcken wo es eine aufgeweckte Stelle und Wasseraustritt zu reparieren galt. Um es realistisch zu gestalten, wurde kein Material vor Ort hergerichtet, sondern erst durch Anforderung der Gruppenkommandanten in der Einsatzleitung vom Bauhof in Röhrenbach zum Übungsort gebracht. Im Zuge der Übung galt es noch einen verunfallten aus seinen Fahrzeug zu retten. (Zur Übungsannahme wurden Schaulustige Kinder beauftragt einen Verkehrsunfall den Einsatzleiter zu melden.) Sofort wurden die technisch ausgerüsteten wären Altenburg und Fuglau abgezogen um eine Menschenrettung durchzuführen. Die Feuerwehr Röhrenbach wurde zur Gänze für die Einsatzleitung, Lotsendienste, Verkehrsregelungen und Materialtransport gebraucht.


An der Übung nahmen die Feuerwehren Altenburg, Feinfeld, Fuglau, Röhrenbach, Tautendorf und Winkl mit insgesamt 10 Fahrzeugen und 68 Mitgliedern teil.


Danke an die Gemeinde Röhrenbach, die alle Gerätschaften und Gemeindearbeiter für die Übung bereitgestellt hat und die Kosten der Verpflegung übernahm. Ein besonderer Dank an die Fam. Graf Kuefstein für die Zurverfügungstellung vom Teich sowie an die Feuerwehr Gars für die Bereitstellung und Transport eines Unfallfahrzeuges.


Foto: Gerhard Steininger